Archiv des Monats “Juni 2015

Augmented Virtuality Projekt an der THI
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Augmented Virtuality an der THI

Ein 9-köpfiges Team von Studierenden der Studiengänge Flug- und Fahrzeuginformatik und Informatik (ab Semester 6) hat dieses Semester ein Projekt aus dem Bereich Augmented Virtuality fortgesetzt.

 

Unter der Projektleitung von Mari Kröning und dem Auftraggeber Clemens Gottfriedsen entstand ein interessantes Projekt unter Einsatz einer Oculus Rift (Development Kit 2) und zwei Intel RealSense F200. Grundlage hierfür war ein Vorgängerprojekt aus dem Sommersemester 2014, das unter Leitung von Prof. Thomas Grauschopf durchgeführt wurde.
In dieser Anwendung kann der Benutzer durch die Augmentierung seine Arme und Beine sehen. Durch ein Trackingsystem ist es dem Anwender möglich, durch die Szene zu schreiten. Der Aufbau mit zwei Intel RealSense F200 Kameras lässt ihn die Szene egozentrisch und stereoskopisch betrachten.
Durch eine intensive und erfolgreiche Zusammenarbeit im Team konnte die Augmentierung deutlich verbessert werden. Komplexe Modelle durch Object-Loader sind möglich und der Aufbau hat sich im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich verkleinert.
Trotz des Erfolges der Semesterarbeit haben die Studierenden noch viele Ideen für eine Weiterführung wie z.B. eine Verbesserung der bereits existierenden Kamera-Synchronisation oder der Einsatz von Polfiltern, um dem Interferenzenproblem der beiden Tiefenkameras entgegenzuwirken, die Interaktion mit einem virtuellen Bedienelement usw.

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Gläserne Zukunftsvisionen – A Day made of Glass

In dem Werbevideo „A Day Made of Glass“ zeigt der Glashersteller Corning, seine Vision einer nahen Zukunft, in der Glasdisplays einen wichtigen Raum in der Interaktion zwischen Mensch und Umwelt einnehmen.

Eine Zukunft, die von ultradünnen Touchscreens und klugen Flächen dominiert wird. Eine Welt in der wir überall von Glas umgeben sind. Die Geräte können miteinander kommunizieren und die Displays erscheinen nur, wenn man mit Ihnen interagiert.

Ob sich diese Zukunft bewahrheiten wird ist unklar, doch der Gedanke daran lässt der Fantasie freien Lauf.

 

CSS Zen Garden. Design: A Robot Named Jimmy
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Responsive CSS Designs

Für das Design moderner Webseiten ist die Berücksichtigung mobiler Endgeräte ein Muss. Responsives Webdesign unterstützt die Darstellung abhängig von der Auflösung und Bildschirmgröße des Endgerätes. Da diese Technik relativ neu ist, gibt es bisher nur wenige Beispiele online.

Eine schöne Sammlung verschiedener Designvorlagen für responsive Seiten bietet CSS Zen Garden. Die Beispiele zeigen auch interessante Ansätze für Techniken, die in CSS3 verfügbar sind, wie Animationen ohne Javascript und Darstellung abhängig von der Scroll-Tiefe.

Ein guter Start für das Design der eigenen responsiven Webseite!

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Eventempfehlung: German UPA Munich @ designaffairs

Die German UPA Munich lädt am 2. Juli zum Usability Afterwork Event bei designaffairs ein.

Im Fokus der Veranstaltung steht neben dem aktiven Netzwerken der praktische Erfahrungsaustausch.

 

Johannes Huber (designaffairs) widmet sich in seinem Vortrag „Vom leeren Blatt zum Grobkonzept“ einem der spannendsten Kernelemente von Usability: Wie entstehen erste Konzeptansätze und welche Methoden kommen hierbei zum Einsatz? Aus welchen verschiedenen Richtungen kann man sich dem Thema nähern? Wie können erste Konzepte dem Kunden sinnvoll präsentiert werden?

 

Katharina Frison (LMU München, designaffairs) gibt anschließend Einblicke ins „UX Lab 2.0“: Wie wird sich die Evaluierung von User Experience in einer sich verändernden Produkt- und Projektwelt anpassen? Und wie können Methoden weiterentwickelt und neue Technologien in der Praxis genutzt werden, um diesen Prozess zu optimieren?

 

Im Anschluss an die beiden Vorträge werden im „Lean Coffee“ Format Themen aus dem Teilnehmerkreis diskutiert. Für die Feierabend-Limonade und den kleinen Hunger zwischendurch wird gesorgt.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Werkschauen und Semesterausstellungen

Für alle Studierenden im Bereich UXD dürften die Werkschauen und Semesterausstellung der Hochschulen und Universitäten im Bereich Design sehr interessant sein.
Hier präsentieren Designstudierende ihre Abschlussarbeiten einer breiten Öffentlichkeit.
Eine Auflistung der Ausstellungen ist auf der Page-Website zu finden:

www.page-online.de/werkschauen