Archiv des Monats “Oktober 2015

Kommentare 0

UX-Abteilung der B/S/H Hausgeräte GmbH interessiert an UXD-Studiengang…

Die BSH Hausgeräte GmbH  mit Sitz in München (https://www.bsh-group.de/) ist der größte Hausgerätehersteller in Europa und gehört zu den weltweit führenden Unternehmen der Branche. Der Konzern entstand 1967 als Gemeinschaftsunternehmen der Robert Bosch GmbH (Stuttgart) und der Siemens AG (München). Seit Januar 2015 gehört die BSH ausschließlich zur Bosch Gruppe. 2014 erzielte die BSH einen Umsatz von rund 11,4 Milliarden Euro und beschäftigt ca. 53.000 Mitarbeiter in rund 50 Ländern.

Das Produktportfolio umfasst das gesamte Spektrum moderner Hausgeräte. Es reicht von Herden, Backöfen und Dunstabzugshauben über Geschirrspüler, Waschmaschinen, Trockner, Kühl- und Gefrierschränke bis hin zu kleinen Hausgeräten (Consumer Products) wie Staubsaugern, Kaffeevollautomaten, Wasserkochern, Bügeleisen oder Haartrocknern. Im Markenportfolio sind Bosch und Siemens die Hauptmarken. Mit acht Spezialmarken (Gaggenau, Neff, Thermador, Constructa, Viva, Ufesa, Junker und Zelmer) bedient die BSH individuelle Verbraucherwünsche.

Seit Anfang 2015 baut die B/S/H am Standort München-Neuperlach ein interdisziplinäres „User Experience Lab“ auf. Derzeit arbeiten in der UX-Abteilung ca. 10 Personen aus den Bereichen Psychologie, Design und Informatik. Im Rahmen eines Kooperationsbesuches letzte Woche hat das UX-Lab starkes Interesse an UXD-StudentInnen der Technischen Hochschule Ingolstadt gezeigt. Angeboten werden von der User Experience-Abteilung u.a. Firmenpraktika (im UX-Lab laufend ca. 2-3 Positionen) aber auch Abschlussarbeiten. Bei Interesse und für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte mich (andreas.riener@thi.de) bzw. bewerben Sie sich direkt hier: Offene Praktikantenstellen der B/S/H in München

Kommentare 0

Am Computer die Stadt der Zukunft bauen

Du liebst Computerspiele und hast eine Vision, wie die Stadt der Zukunft aussehen könnte? Dann  nimm noch bis zum 31. Oktober am Wettbewerb „Minecraft“ des Wissenschaftsjahres teil.

Was sind die großen Herausforderungen, vor denen unsere Städte in der Zukunft stehen werden? Um diese Frage geht es beim Wettbewerb „Minecraft. Minecraft ist ein Computerspiel, mit dem der Spieler eine Welt in 3D erbauen kann. Die Aufgabe für den Wettbewerb ist es, die Zukunftsvision für eine Stadt mit den würfelförmigen Blöcken des Spiels zu erbauen. Dabei kann jeder Teilnehmer Ideen zu unterschiedlichen Themen präsentieren, wie zum Beispiel zu Mobilität oder Architektur.Die Teilnahme ist als Einzelperson und als Team möglich. Videos oder Bildcollagen sind bis zum 31. Oktober 2015 einzureichen. Hier geht’s zur Anmeldung: https://www.wissenschaftsjahr-zukunftsstadt.de/mitmachen/wettbewerbe/minecraft-wettbewerb.html

Über die besten Ideen wird zunächst online abgestimmt. Anschließend entscheidet eine Jury. Die Gewinner werden im Dezember 2015 bekanntgegeben. Der Wettbewerb „Minecraft“ ist Teil des „Wissenschaftsjahres 2015 – Zukunftsstadt“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.

Adrian Frutiger gestorben
Kommentare 0

Adrian Frutiger ist tot

Nach Hermann Zapf verlor die Typowelt mit Adrian Frutiger (gestorben am 10. September im Alter von 87 Jahre) einen zweiten großen Gestalter. Ihm haben wir, neben zahlreichen anderen Schriften, die umfassenden Schriftfamilien „Frutiger“ und „Univers“ zu verdanken.
Die serifenlose Linear-Antiqua Univers wurde 1950 entwickelt und stellt ein in sich geschlossenes System von extrem vielen Schnitten dar, wobei die Univers 55 als Basis diente.
Die in den Sechzigern gestaltete Frutiger (basierend auf seine Schrift „Roissy“) hat der Gestalter für den Großflughafen Charles de Gaulle (Paris) entworfen. Sowohl die Frutiger wie auch die Univers erfreuen sich noch heute großer Beliebtheit und wurden mehrfach – in Zusammenarbeit mit dem Gestalter – überarbeitet.
Weitere, von ihm entworfene Schriften sind die Avenir, Centennial, Iridium, Meridien und Serifa u.v.m.

Für Adrian Frutiger stand dabei eine gute Lesbarkeit immer im Vordergrund.

 

„Die gute Schrift ist diejenige, die sich aus dem Bewusstsein des Lesers zurückzieht, um den Geist des Schreibenden und dem Verstehen des Lesenden alleiniges Werkzeug zu sein.“

Foto: keystone

Kommentare 0

Kostenlos zur „eCarTec Munich 2015“ – weltweit größte Fachmesse für Elektro- und Hybridmobilität

Interessiert an Themen wie

  • Elektrofahrzeuge, Elektro Funfahrzeuge
  • Energiespeicherung, Infrastruktur für Elektrofahrzeuge
  • Mobilitätskonzepte
  • Car-Sharing
  • Elektrofahrräder (E-Bikes)
  • Automatisiertes Fahren (Connected Drive, Autonomous Driving)

Ja? – dann nichts wie ab zur eCarTec in München (20.-22. Oktober 2015).

Wie? Buchung einer kostenlosen Eintrittskarte unter http://www.ecartec.com/tikets/ mit Verwendung des Promo-Codes „H74S8HM“. (Bitte unbedingt vor Messebesuch registrieren und die Eintrittskarte ausdrucken. Vorort ist das Ausstellen eines kostenlosen Gasttickets aus abwicklungstechnischen Gründen nicht mehr möglich.) Das Gastticket kann beliebig oft genutzt und an Kollegen, Freunde und Bekannte weitergeben.

Was? StudentInnen können sich in den Messehallen und auf der Teststrecke eLiveDrive hautnah von den Fortschritten in der Entwicklung der Elektro- & Hybridmobilität überzeugen, vom Gedankenaustausch mit den Entwicklern und Ingenieuren in Sachen Energy Storage Technolgies, Energy & Infrastructure und Mobility Concepts  profitieren, im Forum Vorträge zu aktuellen Themen hören und im CareerMarket erste Kontakte zum Arbeitsmarkt knüpfen. Spannend ist auch das allgegenwärtige Thema in der Automobilität „Connected Car“,  aber auch die Technik hinter dem Trend E-Bike. Über 400 Aussteller aus 24 Ländern (Auslandsanteil 42%) erwarten Sie…

Rückfragen gerne an ich (andreas.riener@thi.de)

Weitere Infos im Flyer:

Die-Messe-eCarTec-deutsch

Kommentare 1

Why Design matters

The Article „Building a design driven culture“ explains why it is not enough to just sell a product or service. Companies must truly engage with their customers. It needs embedded experience design.
The article claims that the real-world business needs empathy to put custormers, clients and end users at the center of the problem-solving equation (design thinking).
According to the Design Management Institute’s Design Value Index, for example, design-driven companies have maintained a significant stock-market advantage, outperforming the S&P 500 by an extraordinary 219 percent over the past ten years.
Many companies are committing to improve the user experience. But making design a core capability that drives growth and competitive advantage means companies need to go further.

Read the whole article at McKinsey&Company, published in September 2015 by Jennifer Kilian.

Kommentare 0

Neue UXDler – Herzlich Willkommen

Am 1. Oktober haben insgesamt 58 StudentInnen neu im Studiengang UXD begonnen – der Studiengang ist damit auch in seinem 2. Jahr äussert gefragt und an seiner Kapazitätsgrenze. Hauptmotivation der StudentInnen für die Wahl von UXD ist es, interdisziplinär an der Schnittstelle Technik und Design zu Arbeiten. In einem ersten Stimmungsbild geben die StudentInnen an, dass User Experience Design „ein muss“ für die Produktentwicklung in der Zukunft ist, dass Sie hier sehr gute Berufsaussichten erwarten, und dass „der Studiengang UXD der einzige war, von dem Sie sich vorstellen können, diesen auch längerfristig in einem Beruf auszuüben“.

Einführungsveranstaltung UXD

Einführungsveranstaltung UXD durch Studiengangsleiter Johann Schweiger

Wir wünschen allen StudentInnen einen tollen Start in diesen neuen Lebensabschnitt, viel Spaß beim Studieren (und den studienbegleitenden Interessen, siehe z. B. students-life.de ;-))  und Freude beim Brainstormen, Sketchen, Designen, Prototypen, etc.