Alle Artikel in der Kategorie “News

Der Futurologische Kongress
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Großevent am Campus der THI

Vom 14. – 16. Juni 2018 wird der vom Stadttheater Ingolstadt iniziierte 1. Futurologische Kongress stattfinden. Das Hauptprogramm findet am Freitag, den 15. Juni ab 17 Uhr der Campus der Technischen Hochschule statt.

 

DER FUTUROLOGISCHE KONGRESS ist ein Infotainment-Spektakel aus Wissenschaft, Forschung, Technik und Kunst.  Das Stadttheater Ingolstadt geht – unterstützt von der Technischen Hochschule, der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Audi Art Experience, brigk – Digitales Gründerzentrum, dem Museum für Konkrete Kunst und dem Bayerischen Armeemuseum – der Frage nach, wohin uns die sogenannte vierte Industrielle Revolution führt. Mit thematischer Ernsthaftigkeit und spielerischer Leichtigkeit werden Themen wie Robotik, Künstliche Intelligenz, die Beziehung zwischen Mensch und Maschine, Digitalisierung und die Zukunft der Mobilität verhandelt. Zukunftsforscher, Tänzer, Philosophen, Publizisten, Ingenieure, Wissenschaftler, Theatermacher, Schauspieler, Performer, Medienkünstler, Designer und – vor allem – Bürgerinnen und Bürger, Menschen aus der Stadt und dem Land, riskieren gemeinsam den Blick nach vorn und machen den Kongress zum wegweisenden Ereignis.

 

Der Eintritt ist frei. Eintrittsbänder können bereits jetzt an der Kasse des Stadttheater abgeholt werden. Für Verpflegung ist gesorgt.

Das vollständige und umfassende Programm ist auf www.futurologischer-kongress.de zu finden

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Ersti Experience als User Experience

User Experience ist allgegenwärtig, sogar als Ersti in den ersten Tagen. Wie man dieses besondere Erlebnis durch ein Produkt noch weiter verbessern kann,  damit beschäftigten sich die Erstsemester Studierenden von UXD in den letzten Wochen im Einführungsprojekt. Anhand einer ausführlichen Analyse der Thematik und Anwendung bewährter UX Methoden, wurden Ideen und Konzepte erarbeitet, die nun letzten Donnerstag vor dem Studiengang, aber auch Gästen aus der Industrie, der Abteilung Hochschulkommunikation und Professoren präsentiert wurden. Die 3 besten Konzepte, gewählt durch eine Live-Abstimmung aller Anwesenden, erhielten den „UXy Award 2016“

 

Lasst uns nun abwarten, ob nächstes Jahr die Erstis alle eine Augmented Reality-(AR)-Brille, genannt „THI Glass“ auf der Nase tragen,  ein Roboter „ROBIN 01“ die Erstis an die Hand nimmt und zu den Vorlesungsräumen bringt, oder gar eine „Drohnerei“ dafür sorgt, dass der Kaffee zu den Studenten kommt und nicht anders herum.

Der Eingang des Bauhauses Dessau
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30000 Bauhaus Kunstwerke – kostenfrei. online. staunen.

Die auf dem Campusgelände der Harvard University (Boston, USA) gelegenen „Harvard Art Museums“ verfügen über eine der größten Bauhaus Sammlungen und haben nun über 30000 Kunstwerke online veröffentlicht. Auf der Internetseite der Kunstmuseen lassen sich nun für jedermann zugänglich Fotografien, Zeichnungen, Möbel, Lithografien, aber auch exotische Kunstobjekte wie Webarbeiten betrachten.

Um bei aller Reichhaltigkeit der Bauhaus Werke nicht den Überblick zu verlieren, können komplexe Filter definiert werden, um nach diversen Themen, Künstlern, Macharten, Techniken und Medien, Kulturen und Stiftern zu suchen.
So könnte man sich zum Beispiel Inspiration durch bekannte Werke von Walter Gropius, dem Gründer des Staatliches Bauhauses in Weimar holen. Auch das Filtern nach einzelnen Techniken und Medientypen, die unter Einfluss des Bauhausstiles standen, geben interessante Einblicke und Aufschluss über die Umsetzung einzelner Werke.

Natürlich finden sich in der Sammlung die bekannten Werke großer Künstler wieder, wie etwa die „Freischwinger“-Stühle, Wilhelm Wagenfelds WG24 Tischlampe oder Fotografien von Bauten wie dem Faguswerk in Alfeld. Doch sind vielleicht gerade Arbeiten aus dem Bereich Typografie und Design-Dokumentation für UX Designer einen Blick wert.

Die Auseinandersetzung mit dem Ansatz und der Philosophie des Bauhauses stellt dabei für User Experience Designer einen kulturellen wie intellektuellen Mehrwert dar: Die Maxime des Bauhauses, Kunst und Handwerk zu verbinden und damit volksnahe und gebräuchliche Gegenstände und Architektur zu schaffen, liegt dem User Experience Design nicht fern: technisch teilweise hochkomplexe Systeme so zu gestalten, dass sie vom Anwender schnell verstanden und bedient werden können und dabei stets ästhetisch sind.

Zur Bauhaus-Sammlung der Harvard Art Museums →

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MCBW – Munich Creative Business Week 2016

Dieses Jahr findet die Designwoche: Munich Creative Business Week vom 20. bis 28. Februar statt. Das Leitthema für 2016 lautet „Design Connects Visions for Economy“.
Es ist eine sehr gute Gelegenheit die Designwelt Münchens kennenzulernen.
Geboten werden Vorträge, Ausstellungen, ein Design Slam, Workshops und Konferenzen.

Weiterführende Informationen, Highlights so wie das Programm sind zu finden unter: www.mcbw.de

Adrian Frutiger gestorben
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Adrian Frutiger ist tot

Nach Hermann Zapf verlor die Typowelt mit Adrian Frutiger (gestorben am 10. September im Alter von 87 Jahre) einen zweiten großen Gestalter. Ihm haben wir, neben zahlreichen anderen Schriften, die umfassenden Schriftfamilien „Frutiger“ und „Univers“ zu verdanken.
Die serifenlose Linear-Antiqua Univers wurde 1950 entwickelt und stellt ein in sich geschlossenes System von extrem vielen Schnitten dar, wobei die Univers 55 als Basis diente.
Die in den Sechzigern gestaltete Frutiger (basierend auf seine Schrift „Roissy“) hat der Gestalter für den Großflughafen Charles de Gaulle (Paris) entworfen. Sowohl die Frutiger wie auch die Univers erfreuen sich noch heute großer Beliebtheit und wurden mehrfach – in Zusammenarbeit mit dem Gestalter – überarbeitet.
Weitere, von ihm entworfene Schriften sind die Avenir, Centennial, Iridium, Meridien und Serifa u.v.m.

Für Adrian Frutiger stand dabei eine gute Lesbarkeit immer im Vordergrund.

 

„Die gute Schrift ist diejenige, die sich aus dem Bewusstsein des Lesers zurückzieht, um den Geist des Schreibenden und dem Verstehen des Lesenden alleiniges Werkzeug zu sein.“

Foto: keystone

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Eventempfehlung: German UPA Munich @ designaffairs

Die German UPA Munich lädt am 2. Juli zum Usability Afterwork Event bei designaffairs ein.

Im Fokus der Veranstaltung steht neben dem aktiven Netzwerken der praktische Erfahrungsaustausch.

 

Johannes Huber (designaffairs) widmet sich in seinem Vortrag „Vom leeren Blatt zum Grobkonzept“ einem der spannendsten Kernelemente von Usability: Wie entstehen erste Konzeptansätze und welche Methoden kommen hierbei zum Einsatz? Aus welchen verschiedenen Richtungen kann man sich dem Thema nähern? Wie können erste Konzepte dem Kunden sinnvoll präsentiert werden?

 

Katharina Frison (LMU München, designaffairs) gibt anschließend Einblicke ins „UX Lab 2.0“: Wie wird sich die Evaluierung von User Experience in einer sich verändernden Produkt- und Projektwelt anpassen? Und wie können Methoden weiterentwickelt und neue Technologien in der Praxis genutzt werden, um diesen Prozess zu optimieren?

 

Im Anschluss an die beiden Vorträge werden im „Lean Coffee“ Format Themen aus dem Teilnehmerkreis diskutiert. Für die Feierabend-Limonade und den kleinen Hunger zwischendurch wird gesorgt.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Werkschauen und Semesterausstellungen

Für alle Studierenden im Bereich UXD dürften die Werkschauen und Semesterausstellung der Hochschulen und Universitäten im Bereich Design sehr interessant sein.
Hier präsentieren Designstudierende ihre Abschlussarbeiten einer breiten Öffentlichkeit.
Eine Auflistung der Ausstellungen ist auf der Page-Website zu finden:

www.page-online.de/werkschauen

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Googles Grusel-Hase in Kinderzimmern

Ausgestattet mit Kamera, Mikrofonen und Motoren will Google Einzug in die Kinderzimmer nehmen.
Diese Skizze (Bild) hat Google beim US Patentamt eingereicht. Damit wird mit Häschen, Teddy und Co die Umgebung analysiert, überwacht und ausgespäht.
Folgendes soll das Spielzeug können:

  • Kameras bemerken, wenn ein Mensch das Spielzeug ansieht. Die Augen des Spielzeugs schauen zurück.
  • Der Rechner erkennt das Gesicht des Gegenübers und entscheidet, ob die Person berechtigt ist, das Gerät zu nutzen. Es soll also Menschen voneinander unterscheiden können.
  • Das Spielzeug erkennt mündliche Kommandos und leistet ihnen Folge. Dabei könnte eine Weiterentwicklung der Sprachsteuerung zum Einsatz kommen, die bereits auf Android-Telefonen installiert ist.

Quelle: www.sueddeutsche.de/digital