Alle Artikel in der Kategorie “Trends

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Student Challenge in Automotive Haptics (Deadline May 14, 2018)

Hyundai Motors and AsiaHaptics 2018 are pleased to announce the 1st Student Challenge in  Automotive Haptics. In this challenge, we invite teams of undergraduate and graduate students from all over the world to propose and create innovative haptics solutions for the next generation vehicles. We particularly seek high-quality automotive haptics solutions (hardware and software) that can be applied to vehicles and vehicular technology including but not limited to in-car entertainment, driving technology, smart cars, vehicle sensors, and autonomous driving. Please note that there are no restrictions on proposal topics as long as they can be applied to vehicles (mid-air haptics, touchscreen haptics, fingertip haptics, etc). However, the proposal should contain solid and concrete ideas and the participants must demonstrate their skill set for actual implementation of their prototype. A total of five to ten teams will be selected for the second round based on the quality and feasibility of their proposals. All selected teams will receive the initial grant to cover material expenses for building the prototype of what they proposed. They will compete for $5,000 in cash prizes in AsiaHaptics 2018.

How to Participate?

A team must complete both a proposal (download) and a participation agreement (download) and submit them by May 14, 2018 (11:59PM UTC) to here. Only PDF files of both proposal and participation agreement are allowed for the submission. No late submission is accepted. The proposal should be completed in English only.

A team must be formed between 2 and 5 student members, and one advisor must be included in the team.

For further details see http://asiahaptics.org/student-challenges/

UXD Project 3rd Semester
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Projekt „contact“ von UXD Studierenden in Fachzeitschrift publiziert

UXD Studierende haben in Zusammenarbeit mit Studierenden der QUT (Queensland University of Technology) in Brisbane, sehr interessante und innovative Produktideen entwickelt, getestet und visualisiert. Besondere Aufmerksamkeit hat das Projekt von Tobias Klotz und Benjamin Homm erlangt, die das Konzept von Ellie Daubney aufgegriffen und weiterbearbeitet haben. Das Ergebnis, inklusive eines Videos, wurde nun in der Fachzeitschrift „page“, sowie online veröffentlicht.
Herzlichen Glückwunsch!

 

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Kostenlos zur „eCarTec Munich 2015“ – weltweit größte Fachmesse für Elektro- und Hybridmobilität

Interessiert an Themen wie

  • Elektrofahrzeuge, Elektro Funfahrzeuge
  • Energiespeicherung, Infrastruktur für Elektrofahrzeuge
  • Mobilitätskonzepte
  • Car-Sharing
  • Elektrofahrräder (E-Bikes)
  • Automatisiertes Fahren (Connected Drive, Autonomous Driving)

Ja? – dann nichts wie ab zur eCarTec in München (20.-22. Oktober 2015).

Wie? Buchung einer kostenlosen Eintrittskarte unter http://www.ecartec.com/tikets/ mit Verwendung des Promo-Codes „H74S8HM“. (Bitte unbedingt vor Messebesuch registrieren und die Eintrittskarte ausdrucken. Vorort ist das Ausstellen eines kostenlosen Gasttickets aus abwicklungstechnischen Gründen nicht mehr möglich.) Das Gastticket kann beliebig oft genutzt und an Kollegen, Freunde und Bekannte weitergeben.

Was? StudentInnen können sich in den Messehallen und auf der Teststrecke eLiveDrive hautnah von den Fortschritten in der Entwicklung der Elektro- & Hybridmobilität überzeugen, vom Gedankenaustausch mit den Entwicklern und Ingenieuren in Sachen Energy Storage Technolgies, Energy & Infrastructure und Mobility Concepts  profitieren, im Forum Vorträge zu aktuellen Themen hören und im CareerMarket erste Kontakte zum Arbeitsmarkt knüpfen. Spannend ist auch das allgegenwärtige Thema in der Automobilität „Connected Car“,  aber auch die Technik hinter dem Trend E-Bike. Über 400 Aussteller aus 24 Ländern (Auslandsanteil 42%) erwarten Sie…

Rückfragen gerne an ich (andreas.riener@thi.de)

Weitere Infos im Flyer:

Die-Messe-eCarTec-deutsch

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Why Design matters

The Article „Building a design driven culture“ explains why it is not enough to just sell a product or service. Companies must truly engage with their customers. It needs embedded experience design.
The article claims that the real-world business needs empathy to put custormers, clients and end users at the center of the problem-solving equation (design thinking).
According to the Design Management Institute’s Design Value Index, for example, design-driven companies have maintained a significant stock-market advantage, outperforming the S&P 500 by an extraordinary 219 percent over the past ten years.
Many companies are committing to improve the user experience. But making design a core capability that drives growth and competitive advantage means companies need to go further.

Read the whole article at McKinsey&Company, published in September 2015 by Jennifer Kilian.

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Auf dem Weg zur Region 4.0 — Zweites Virtual Innovation Forum von IRMA

Am 24. und 25. September 2015 lädt das Virtual Innovation Forum von IRMA (Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt e.V.) bereits zum zweiten Mal zu der gleichnamigen Veranstaltung an der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) ein. Unter dem Motto „Auf dem Weg zur Region 4.0“ können sich die Teilnehmer im Rahmen von spannenden Workshops und Vorträgen hochkarätiger Gastredner davon inspirieren lassen, wie die Möglichkeiten der Virtualität in den unterschiedlichsten Bereichen und Branchen genutzt werden können. Ziel ist es, mit der Veranstaltung Virtualität greifbar zu machen und so Projektideen und Kooperationen entstehen zu lassen, die den Fortschritt der gesamten Region IngolStadtLandPlus vorantreiben.

Vom autonomen Parken, über Augmented Reality im Handel, bis hin zu virtuellen Lernmethoden – unaufhaltsam schreiten die Entwicklungen im Bereich der Virtualität voran. Auf der zweitägigen Veranstaltung können die Teilnehmer „Virtual Innovation“ hautnah erleben und erfahren, wie diese die Wertschöpfung auf wirtschaftlicher und kommunaler Ebene steigern können. Damit wird ein Impuls gesetzt, die Region IngolStadtLandPlus auf ihrem Weg zur Region 4.0 voranzubringen. Im Jahr 2013 konnte IRMA mit der ersten Veranstaltung bereits das regionale Netzwerk „Virtual Innovation Forum“ ins Leben rufen, das mittlerweile mehr als 20 Vertreter aus Unternehmen, Kommunen und der Wissenschaft branchenübergreifend verbindet und seither gemeinsam an Innovationen rund um das Thema Virtualität arbeitet.

Anmeldung

Das Virtual Innovation Forum richtet sich an alle, die virtuelle Revolution verstehen und nutzen wollen und ihr Netzwerk im Kreis anwesender Experten erweitern möchten. Eine Anmeldung ist online unter www.viforum.de möglich.
Die zweitägige Veranstaltung ist kostenfrei.

Plakat des VI Forum-Kongresses

Augmented Virtuality Projekt an der THI
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Augmented Virtuality an der THI

Ein 9-köpfiges Team von Studierenden der Studiengänge Flug- und Fahrzeuginformatik und Informatik (ab Semester 6) hat dieses Semester ein Projekt aus dem Bereich Augmented Virtuality fortgesetzt.

 

Unter der Projektleitung von Mari Kröning und dem Auftraggeber Clemens Gottfriedsen entstand ein interessantes Projekt unter Einsatz einer Oculus Rift (Development Kit 2) und zwei Intel RealSense F200. Grundlage hierfür war ein Vorgängerprojekt aus dem Sommersemester 2014, das unter Leitung von Prof. Thomas Grauschopf durchgeführt wurde.
In dieser Anwendung kann der Benutzer durch die Augmentierung seine Arme und Beine sehen. Durch ein Trackingsystem ist es dem Anwender möglich, durch die Szene zu schreiten. Der Aufbau mit zwei Intel RealSense F200 Kameras lässt ihn die Szene egozentrisch und stereoskopisch betrachten.
Durch eine intensive und erfolgreiche Zusammenarbeit im Team konnte die Augmentierung deutlich verbessert werden. Komplexe Modelle durch Object-Loader sind möglich und der Aufbau hat sich im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich verkleinert.
Trotz des Erfolges der Semesterarbeit haben die Studierenden noch viele Ideen für eine Weiterführung wie z.B. eine Verbesserung der bereits existierenden Kamera-Synchronisation oder der Einsatz von Polfiltern, um dem Interferenzenproblem der beiden Tiefenkameras entgegenzuwirken, die Interaktion mit einem virtuellen Bedienelement usw.

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Gläserne Zukunftsvisionen – A Day made of Glass

In dem Werbevideo „A Day Made of Glass“ zeigt der Glashersteller Corning, seine Vision einer nahen Zukunft, in der Glasdisplays einen wichtigen Raum in der Interaktion zwischen Mensch und Umwelt einnehmen.

Eine Zukunft, die von ultradünnen Touchscreens und klugen Flächen dominiert wird. Eine Welt in der wir überall von Glas umgeben sind. Die Geräte können miteinander kommunizieren und die Displays erscheinen nur, wenn man mit Ihnen interagiert.

Ob sich diese Zukunft bewahrheiten wird ist unklar, doch der Gedanke daran lässt der Fantasie freien Lauf.

 

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Eine Form des „User Centered Design Prozesses“

Der Kunde hat das Wort. Im sog. „Josephs – die Service Manufaktur“ (ein kleiner Laden in der Nürnberger Innenstadt) kann man Prototypen und neue Dienstleistungen testen, bewerten und dadurch auch mitentwickeln.
Das vom Wirschaftsministerium geförderte Projekt des Fraunhofer-Instituts und der Universität Erlangen-Nürnberg feiert seinen ersten Geburtstag.
Im Internet gibt es schon seit Längerem die Möglichkeit, sich in die Produktentwicklung einzumischen. In dem Laden kann man jeodch Prototypen oder Dienstleistungen selbst in die Hand nehmen, testen und seine Meinung dazu äußern. Diese Art des User Centered Design Prozesses ist vor allem für kleine und junge Unternehmen sehr interessant. Im Schnitt kommen ca. 30 Besucher pro Tag. Sie bleiben zwischen 30 und 60 Minuten.
Es gibt verschiedene Themenwelten und nach drei Monaten bekommen die Firmen eine Auswertung der Erkenntnisse.

www.josephs-service-manufaktur.de

 

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Googles Grusel-Hase in Kinderzimmern

Ausgestattet mit Kamera, Mikrofonen und Motoren will Google Einzug in die Kinderzimmer nehmen.
Diese Skizze (Bild) hat Google beim US Patentamt eingereicht. Damit wird mit Häschen, Teddy und Co die Umgebung analysiert, überwacht und ausgespäht.
Folgendes soll das Spielzeug können:

  • Kameras bemerken, wenn ein Mensch das Spielzeug ansieht. Die Augen des Spielzeugs schauen zurück.
  • Der Rechner erkennt das Gesicht des Gegenübers und entscheidet, ob die Person berechtigt ist, das Gerät zu nutzen. Es soll also Menschen voneinander unterscheiden können.
  • Das Spielzeug erkennt mündliche Kommandos und leistet ihnen Folge. Dabei könnte eine Weiterentwicklung der Sprachsteuerung zum Einsatz kommen, die bereits auf Android-Telefonen installiert ist.

Quelle: www.sueddeutsche.de/digital